Verrat am besten Freund der Menschen   
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Die Bilder der folgenden Sendung sind sehr aufwühlend und könnten die Zuschauer ebenso verstören wie uns. Wir müssen jedoch die Wahrheit über die Grausamkeit an Tieren zeigen.

Liebevolle Zuschauer, willkommen zu „Die Welt der Tiere: unsere Mitbewohner“.
In dieser Folge unserer Serie von „Stoppt die Grausamkeit gegenüber Tieren“ betrachten wir uns den Verrat an der Beziehung zwischen der Menschheit und ihrem besten Freund – dem edlen Hund.
Hier legen unser Augenmerk auf ein sehr beunruhigendes Thema – den Hundehandel in Asien. Die Zeitung Animal People schätzt, dass jedes Jahr in Asien bis zu 16 Mio. Hunde brutal für den menschlichen Verzehr gequält und geschlachtet werden.

Die Hunde für diesen Handel entstammen zahlreichen Quellen. Ungeachtet der Quelle sind die gewaltige Furcht und die Panik, die diese sensiblen Tiere empfinden, wenn sie wegen ihres Fleisches gefangen und getötet werden, gleich.

Viele Hunde, die im Fleischhandel verwendet werden, sind Streuner und werden auf der Straße gefangen. Sobald sie gefangen sind, bindet man ihnen die Schnauzen mit Plastikseilen zu oder steckt ihnen Büchsen auf die Schnauzen, damit sie nicht beißen oder bellen.
Dieser Misshandlung kann dazu führen, dass die Hunde nicht hecheln können, was die wichtigste Art und Weise ist, ihren Körper zu kühlen. Sie können daher an einem Hitzschlag sterben. Wenn die Schnauze zu stark abgebunden wird, kann unser Mitbewohner auf Erden – der Hund – nicht atmen, was zu seinem Erstickungstod führen kann.
Es kann auch sein, dass man den Hunden die Vorderbeine auskugelt und sie ihnen auf den Rücken bindet, damit sie sich nicht bewegen können, was diesen sanften und treuen Wesen extreme Leiden verursacht.

Eine andere herzlose Methode zur Beschaffung von Hunden für dieses grausame, inhumane Geschäft ist u. a. der Diebstahl von Haustieren durch Banden, die gewöhnlich nach größere Hunden suchen, die mehr Fleisch haben und daher profitabler sind.
Manche Hunde, die man auf den Fleischmärkten sieht, tragen vor dem Schlachten sogar noch ihre Halsbänder. Manche Tierheime, die eigentlich verlassene und streunende Hunde schützen und ihnen ein neues Heim geben sollen, verkaufen die Tiere tatsächlich an Schlachter, um Geld zu sparen oder zu verdienen.
Es gibt Fälle, in denen einzelne Personen in Tiermagazinen nach Hundebesitzern suchen, die i ihre Hunde nicht mehr versorgen konnten, und ihnen anbieten, ein neues Zuhause für ihre Hunde zu suchen. Diese Leute verkaufen die Hunde dann an Fleischhändler. Hündinnen aus Welpenfabriken, die nicht mehr werfen und keine Welpen mehr produzieren können, die als untauglich für den Verkauf erachtet werden, können am Ende auch zum Verzehr verkauft werden.

Schockierenderweise werden viele Hunde speziell für die Fleischproduktion gezüchtet. Einige dieser Unternehmen befinden sich in Hinterhöfen, aber Hunde werden jetzt allgemein für den Verzehr durch die Menschen auf Zuchtfarmen produziert.
An diesen widerlichen Orten können bis 6 Hunde in Käfigen gefangen gehalten werden, die so klein sind, dass die Tiere keinerlei Platz haben, ihre Gliedmaßen zu bewegen; daher entwickeln sie schmerzhafte Hernien.

Infektionen wie Parvovirus, Hundestaupe und Leptospirose sind unter solchen Zuchthunden üblich. Da sie in Käfige eingesperrt sind, die sie nie verlassen können, entwickeln sich bei den Hunden psychologische Probleme, die sich in sich wiederholenden Bewegungen und dem Kratzen an Käfigen widerspiegeln.
Die Gliedmaßen der Tiere sind deformiert, weil sie keine Untergrund haben, auf dem sie laufen können. Die Hunde leiden auch darunter, dass sie ohne rechten Schutz allen möglichen
Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Bei Kälte frieren sie, bei Hitze können sie einen Hitzschlag erleiden. Gewöhnlich bekommen die Hunde auf Zuchtfarmen sehr wenig Wasser und werden auch mit fauligen Resten menschlicher Nahrung gefüttert, weil das den Geschmack des Hundefleisches verbessern soll.

Der Transport und die Behandlung der Hunde bereitet ihnen weiteres Leid, da sie buchstäblich in die Käfige gequetscht werden. Bis zu 2.000 Tiere können auf einem einzigen LKW übereinander gestapelt werden; daher sterben viele durch Ersticken. Sie werden tagelang bei jedem Wetter ohne Nahrung und Wasser und ohne Rücksicht auf ihr Wohlergehen transportiert.
Um mehr über diese gefühllosen, kaltschnäuzigen Hunde-Transporte zu erfahren, sprachen wir mit Frau Jill Robinson von der Animals Asia Foundation in Hongkong, die sich für den Schutz und das Wohlergehen der Tiere in der Region engagiert.

Es ist wirklich ein entsetzliches Gewerbe. Die Hunde kommen von überall aus dem Land –
sowohl in China als auch in Vietnam.
In China werden sie gewöhnlich von Leuten gezüchtet, die auch andere Haustiere durch Massenviehzucht produzieren. Sie werden dann von Zwischenhändlern eingesammelt und mit LKWs gewöhnlich aus Nordchina in den Süden des Landes gefahren.
Bei den Überlandfahrten erleiden sie drei oder vier Tage lang die entsetzlichsten Grausamkeiten, Tag und Nacht.
Die Orte, an denen sie abgeladen werden, nennt man in China „Lebend-Tiermärkte“.
Die Tiere werden auf ekelhafte Weise behandelt. Sie werden schreiend und weinend ausgeladen. Die Käfige sind so hoch aufgestapelt, dass sie buchstäblich oben vom Lastwagen
heruntergeworfen werden und auf den Betonboden aufknallen.
Wenn die Pfoten der Tiere – der Hunde oder Katzen – durch den Draht des Käfigs herausragen, werden auch sie auf dem Beton zerschmettert.
Viele der Tiere sind auch trächtig. Wissen Sie, die Hunde- und Katzenmütter verlieren unter diesen schrecklichen Bedingungen ihre Jungen durch Fehlgeburt. Und dann liegen sie wieder tagelang in diesen Käfigen – in der Sonnenhitze oder in der Winterkälte – bis die Leute sie kaufen und sie in andere Gegenden ihres Landes transportieren.

Wenn wir zurückkehren, setzen wir unsere Sendung über die unmenschliche Behandlung von Hunden im Fleischhandel fort. Sie sehen Supreme Master Television.

Willkommen zurück zu „Die Welt der Tiere: unser Mitbewohner“, wo wir den entsetzlichen Hundehandel in Asien erörtern.

Jill Robinson von der Animals Asia Foundation zeigt mehr Details auf über den furchtbaren Transport der Hunde, die zum Verzehr gekauft werden.
Als wir die Hunde in der Provinz Szechuan retteten und die Käfige aus den LWKs holten, schrien und heulten sie voller Entsetzen. Sie koteten und urinierten. Sie erbrachen sich. Sie waren einfach verrückt vor Angst. Sie waren einfach verrückt. Das passiert auf den Märkten
ständig. Sie werden mit Metallzangen an der Kehle gepackt und auf den Boden geworfen, dann schlägt man ihnen mit einer Art Baseballschläger auf den Kopf oder schlitzt ihnen die Kehle auf. Und es ist einfach unvorstellbar, dass wir – da, wo wir jetzt stehen, da die Welt viel mitfühlender wird – körperlich so gewalttätig mit einer fühlenden Spezies sein können; mit warmblütigen Säugetieren, die den gleichen Schmerz und die gleiche Angst empfinden wie wir.

Die Methoden, die der Metzger beim Schlachten der Tiere anwendet, sind absichtlich so ausgelegt, das Leiden der hündischen Mitbewohner zu verlängern und zu verstärken, weil man fälschlicherweise und widerlicherweise glaubt, dass das Fleisch besser schmeckt, je mehr Schmerz und Leid der Hund am Ende seines Lebens fühlt.
Aus diesem Grund werden die Hunde bei vollem Bewusstsein geschlachtet. Manchen sticht man brutal ins Genick oder die Leisten. Andere werden erhängt und gleichzeitig mit Stromschlägen getötet. Diese unschuldigen Hunde werden auf schreckliche Weise sogar mit einem Schweißbrenner in Brand gesetzt, um sie zu töten und gleichzeitig ihr Fell zu entfernen. Das Verbrennen geschieht so langsam wie möglich, um maximal viel Leid und Qual zu erzeugen.

Die Schlachtmethode ist unfassbar. Wir haben gesehen, dass man ihnen durch die Halsschlagader bis ins Herz sticht, worauf sie ausbluten. Wir haben gesehen, dass man ihnen auf Kopf und Schnauze schlägt, worauf sie bewusstlos werden und unter dieser Behandlung wieder zu Bewusstsein kommen. Wir haben gesehen, dass man sie bei vollem Bewusstsein in Fässer mit kochendem Wasser wirft, wo sie sich abmühen, der Hitze und den Gräueln um sie herum zu entkommen.
All dies geschieht vor den anderen Hunden, die darauf warten, auf ebenso grausame Weise getötet zu werden.

Sehen Sie, die Hunde in den Käfigen sehen die anderen Hunde und Katzen, die vor ihren Augen geschlachtet werden; und ich habe keinen Zweifel, sie wissen, dass sie als Nächstes dran sind. Manchmal sieht man sie nur sanft in den Käfigen wimmern und manchmal brüllen und schreien sie. Dieses ganze ekelhafte Gewerbe ist von Anfang bis Ende geistig und körperlich grundsätzlich grausam.
Man lässt die Hunde auch ausbluten, damit ihr Blut gesammelt und verkauft werden kann. Unzählige sanfte Hunde werden jährlich auf brutale Art lebendig gehäutet, um die Kleidungsindustrie mit Fellen zu beliefern. Viele dieser Felle enden auf dem internationalen Markt als Felleinfassung von Jacken und Handschuhen.

Wo Hunde geschlachtet werden, wird ihr Fell oft als Nebenprodukt verwendet. Ich denke, dass dies eine vielsagende Warnung für jeden ist, der sich diesen Film anschaut.
Wenn Sie irgendeinen Zweifel daran haben, ob das Fell echt ist oder nicht, kaufen Sie es bitte nicht.
Denn es wird zwangsläufig echtes Fell sein. Es wird heutzutage in solch leuchtend grelle Farben eingefärbt wie strahlendes Rosa, Orange oder Blau, dass man nicht einmal glaubt, es käme von einem Tier, ganz zu schweigen von einem Hund.
Aber das tut es ganz sicher. Ich ermahne die Leute, einfach alles Fell an ihrer Kleidung wegzulassen.

Was können wir tun, um diese unvorstellbare Brutalität am besten Freund des Menschen zu stoppen?

Beginnen Sie damit, dass Sie nie Hundefleisch kaufen oder essen. Und sagen Sie auch Ihren Freunden, dass Sie es ebenfalls vermeiden. Denken Sie auch bitte daran, dass Hunde nicht die einzigen Tiere sind, die zum Verzehr misshandelt und getötet werden, da alles Fleisch von intelligenten, liebevollen fühlenden Wesen stammt.

Ich würde fragen; nutzen Sie einfach immer die Gelegenheit herauszufinden, was Sie Ihrem Körper zuführen. Wir sollten nicht nur bei Hunden und Katzen aufhören, sondern sollten bei jedem Tier aufhören.

Eine vegetarische Ernährung ist viel, viel gesünder für unseren Körper.

Ich denke, je mehr die Leute jetzt eine vegetarische Philosophie aufgreifen, desto eher kann nicht nur unser Planet, sondern auch ihr Körper gerettet werden.

Es gibt jetzt so viele Krebsfälle aufgrund des Fleischverzehrs. Und es gibt da draußen so viel Leid und Krankheit. Ich denke, es gehört zu unser aller Natur, dass wir uns die Nahrung anschauen, die wir essen, und eine bewusste Entscheidung zur Rettung des Planeten treffen.

Wir möchten Frau Jill Robinson und der Animals Asia Foundation (www.animalsasia.org) unseren besonderen Dank für ihr herzensgutes Engagement zum Schutz der wunderbaren Hunde und anderer schöner Tiere aussprechen, die mit uns unseren Heimatplaneten teilen.

Liebe mitfühlende Zuschauer, wir danken Ihnen, dass Sie heute „Die Welt der Tiere: unser Mitbewohner“ angeschaut haben. Als Nächstes nach „Bemerkenswerte Nachrichten“ sehen Sie „Erleuchtende Unterhaltung“.

Möge alles Leben respektiert und geehrt werden.


Links zu diesem Thema
 
Die emotionale Welt von Nutztieren, Eine Dokumentation von Animal Place - Teil 1
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